Herzlich Willkommen beim FC Donebach 1949 e.V.
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News!! Kreisliga Buchen 2018/2019   Kreisklasse B1 Buchen 2018/2019
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News!!  FC Donebach - Einladung zur Rundenabschlussfeier
Die Rundenabschlussfeier des FC Donebach findet am Mittwoch, 19. Juni 2016, ab 18:00 Uhr im Sportheim in Donebach statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Hierzu sind alle Spieler der 1. und 2. Mannschaft mit Partner/Familie, sowie die Sanitäter, Betreuer, Platzwarte, Kassierer, Spielausschuss, Wirtschaftsbedienstete, Stadionsprecher und alle, die sich in irgendeiner Art und Weise am Sportbetrieb beteiligen, recht herzlich eingeladen.
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News!!  FCD-Ausflug vom 08.06.2019 - 09.06.2019 nach St. Wendel / Niederkirchen


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Voranzeige!! FCD-Sportfest vom 26.07.2019 - 29.07.2019

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News!!  B-Junioren - JSG Mudau vorzeitig Meister
Vor dem letzten Spieltag sicherte sich die Mannschaft der JSG Mudau mit 13 Siegen und einer Niederlage bei einem Torverhältnis von 68:10 vorzeitig
die Meisterschaft der B-Junioren in der Fußball-Kreisliga Odenwald Staffel I. Die Meistschale wurde vom Staffelleiter Toni Pecher und seinem
Nachfolger Kay Fritz überreicht. Der Kreisjugendausschuss gratulierte der Mannschaft zu ihrem Erfolg.


Staffelleiter Toni Pecher, Kay Fritz, Klaus Hilbert, Holger Schüssler, Marius Noe, Manuel Galm, Robin Rögner, Jonas Radauscher,  Enno von Wickede, Nico Galm, Kevin Thron, Tim Berger,  Carlo Hört,  Manfred Müller Von links Knien Wasim Belhadad,  Peter Schwab, Mike Hilbert, Max Müller, Amine Belhadad,  Florian Brestovci, Leonhard von Wedel Es fehlen Jan Schäfer, Fabius Pokoj
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FC Donebach -- Jetzt ein tolles Projekt unterstützen! 2019
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 FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“ 
Turm-Gedenk-Feier am 02. März 2019 „In unseren Herzen leuchtet Ihr weiter!“

(sis) Emotional – vom Gefühl bestimmt. Damit lässt sich die Turm-Gedenk-Feier am ehemaligen Standort der Donebacher Sendetürme am treffendsten umschreiben.

Von 1967 bis zum 02. März 2018 standen die beiden 363 m hohen und vor allem bei Nacht weithin sichtbaren Türme auf einem ehemaligen Feldflugplatz zwischen
Donebach und Mörschenhardt. Gut drei Jahre nach ihrer Abschaltung – der Lang- und Mittelwellensendebetrieb des öffentlich-rechtlichen Rundfunks war schon
Ende 2014 eingestellt worden – folgte die spektakuläre Sprengung. Doch zuvor nutzten sogenannte Roofer die Zeit ohne Strahlung, um die Türme zu besteigen.
In nur 20 Sekunden waren die Donebacher Wahrzeichen und Namensgeber der Donebacher Faschnacht, der Dumbocher Turmspatze, zu rund 600 Tonnen
Stahlschrott zerfallen. Im Jahr eins nach der Sprengung trafen sich am Jahrestag, der auf den Faschnachstssamstag fiel, über 100 Einheimische und Gäste
am Ort des Geschehens. Ehrensache, dass die meisten ihr Turmspatzenkostüm anhatten. Auch der Turmspatzenwagen war dabei. Und Ehrensache,
dass kaum jemand aus seinen Gefühlen einen Hehl machte. Nathalie Frank begrüßte die Gäste im Namen der Turmspatzen, der Siebenerrat sang mit
Marina Roos ebenso wie Sebastian Sobo Schnetz wehmütige Lieder, Ortsscheller Norbert Betschn Schnetz verkündete die traurigen Nachrichten und
Hubert Sämann hatte eigens gedichtet: „Heyt vor em Johr, die Trauer war schlimm, wisst ihr no, Faschenacht war grad rimm; uns Turmspatze die
Träne in den Augen steht, wer weiß, wie das nun weiter geht?“ Und weiter: „Ihr seid keine Turmspatzen mehr, hör´ ich den Spott, ha ha, Eure Türme
leiche am Bode, nur noch Schrott. Und wenn sie uns in Mudi uff der Prunksitzung jetzt Dreckspatze nenne, wisst ihr, was die uns alli kenne!?! Do dezu
fällt mir nur eens ei: wer des seycht, des messe ganz groußi Maulaffe sein!“  Im Anschluss an die Feier zogen alle ins „Spatzennest“, das Sportheim,
wo noch lange zusammen gesessen wurde. Anhand von Zeitungsartikeln konnte dort die Geschichte ebenso nachvollzogen werden wie mit dem
Video von Alexander Willi Walz, auf dem alle wichtigen Stationen zusammengefasst und mit passender Musik arrangiert waren.
Anton Ritzhaupt zeigte ein paar wenige Fotos der Türme vor und nach der Sprengung, ein Vorgeschmack auf die Fotoausstellung
„Die Ästhetik in der Zerstörung“, die vom 11. März bis 30. April in der Sparkasse in Mudau zu sehen sein wird. Fest steht: Donebach hat sein
Wahrzeichen verloren, die Türme, die so vielen weit über Donebach hinaus vor allem nachts gezeigt haben, wo man daheim ist. Damit ist
ein Stück Identität verloren gegangen, was die Einheimischen ehrlich betrauern. Fest steht aber auch:
Die Donebacher vergessen ihre Türme nicht und die vielen Erinnerungen, die sie damit verbinden. Und, ganz wichtig: Sie werden auf ewig „Turmspatzen“ bleiben.

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Trainingslager vom 21.02.2019 - 24.02.2019 in St. Wendel /Niederkirchen

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FC Donebach & „ Dumbocher Turmspatze“ 
Prunksitzung der Dumbocher Turmspatze
Unter dem Motto „Bei uns gibt’s nix zu kratze, mir sen un bleibe die Turmspatze!“
Im Sportheim stehen sie wie eh und je und rahmten blinkend das Geschehen auf der Bühne ein:
Die Türme, die die Donebacher Faschnachter zu den Turmspatzen gemacht haben und in der Realität im März 2018 gesprengt wurden.
 Bei der Prunksitzung im Jahr eins danach kam die Botschaft

der Siebenerräte und des Prinzenpaares Eva- Maria I. und Jochen I. klar und deutlich an: Auch ohne ihr schmerzlich vermisstes Wahrzeichen
– ein kleiner „Erinnerungsturm“  soll freilich noch gestellt werden – sind und vor allem bleiben die Donebacher  die Turmspatzen.
Dieses Thema zog sich wie ein roter Faden durch die Prunksitzung.
„Unser Türm´, die sin jetzt weg, in unsere Herze hebbe se aber uff ewig ihr´n Fleck“,
bekannte Siebenerrätin Nathalie Frank, die souverän durch das Programm führte. Ihre Mannschaft hatte sie mit zackigen Kommandos  
im Griff und wenn sich hier und da eine Aktion verzögerte, überbrückte sie die Situation mit einem flotten Spruch. Beste Voraussetzungen
also für ein vielseitiges, abwechslungsreiches Programm, das im Verlauf des Abends mit –zig „Raketen“ und La Ola-Wellen belohnt wurde.

Die erste stieg schon bei der Präsentation des Prinzenpaares, beides echte und überzeugte „Dumbocher“ trotz Mudauer Wohnsitz.
„Uns war scho im Kinnergarte klar – mir wer´n mol e Dumbocher Prinzepaar“ erklärten der Prinz von der Knopfecke,
auch Eschauer genannt, und seine Prinzessin, gebürtig vom „Köhlersch´Bänkle“, die nicht viel von ihrem umtriebigen Prinzen hat,
weil der gefühlt zwei Drittel der Ehrenämter im Ort inne hat. Doch sie behauptet sich, denn auch „wenn Eva-Maria net die Größte is´,
ihr Wort, des gilt, des is´gewiß“. ===> hier weiter klicken!!!
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